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Die Grundhaltung unserer Arbeit ist ge-

prägt von:

– Wertschätzung

– Akzeptanz

– Vertraulichkeit

Dabei fördern wir die Potentiale der Teil-

nehmenden und unterstützen sie dabei,

Verantwortung für sich und ihr Leben zu

übernehmen sowie ihre sozialen Kompe-

tenzen zu erweitern.

Selbstbestimmung und Eigen­

verantwortlichkeit

Berufliche Weiterbildung

Sonst. Beendigungsgründe (Wegzug, usw.)

Gesundheitliche Einschränkungen

Abbrüche

50%

33%

10%

7%

0

20

40

60

80

100

Wohnversorgung

Eigenständige Lebensführung

Schul. / berufl. Perspektiven

Psych. / gesundheitl. Probleme

Juristische Anliegen

Schuldenregulierung

Schwangerschaft / Leben mit Kindern

99%

97%

93%

77%

53%

48%

34%

Schwerpunkte der Hilfen

Beendigungsgründe Job-On

in weiterqualifizierende

Maßnahme des Jobcenters

in Arbeit

in Ausbildung

in Schule

50%

20%

15%

15%

Berufliche Weitervermittlung der Teilnehmer*innen

Was wir 2017 erwarten…

– Zunahme der Teilnehmer*innen mit

psychischen Beeinträchtigungen

– Zunahme von Klient*innen mit Flucht-

hintergrund und Fluchttraumata

– Zunehmend angespannter Woh-

nungsmarkt in Freiburg, der es den

Teilnehmer*innen immer schwieriger

macht, Wohnraum zu finden

Ein erweiterter Teilnehmer*innenkreis

wird sich durch den neuen §16h SGB II

ergeben können. Zielgruppe sind junge

Menschen unter 25 Jahren, in schwieriger

Lebenslage, bei denen aller Wahrschein-

lichkeit nach eine Leistungsberechtigung

im Grunde nach besteht und die bisher

noch nicht im Hilfesystem angekommen

sind. Dafür sind wir in Abstimmungsge-

sprächen mit dem Jobcenter und der

Stadt Freiburg. Die bereits seit Jahren be-

stehende kooperative Finanzierungsform

bietet hierfür eine gute Grundlage.