Erfolgreich in Ausbildung

„Erfolgreich in Ausbildung“ (EiA) verfolgt das Ziel, die berufliche Orientierung der Freiburger Haupt/Werkreal- und Förderschülerinnen und Schüler der Stadt Freiburg zu verbessern und die Übergangsquote von der Regelschule in duale Ausbildung zu erhöhen.

Für wen / was wir tun

Das Projekt richtet sich an die Schülerinnen und Schüler der 8., 9. und 10. Klassen, hier der Hebelschule Freiburg im Stadtteil Stühlinger. „Erfolgreich in Ausbildung“ ergänzt und vertieft die Arbeit der allgemein bildendenden Schulen im Bereich der Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler und die Angebote der Berufsberatung der Arbeitsagentur Freiburg. Die Jugendlichen erhalten Einblicke in Berufe und in die Berufswelt, sie erarbeiten sich einen individuellen Berufswegeplan und eine für sie umsetzbare Berufswahl. Die zusätzliche Unterstützung im Berufswahlprozess der Jugendlichen führt zu einer vertieften Eignungsfeststellung und zu einer Verbesserung im Entscheidungsverhalten des Einzelnen. Insbesondere soll die Übergangquote aus den Haupt- und Werkrealschulen in eine berufliche Ausbildung erhöht werden.

Die Inhalte, Sozialformen des Lernens und die angewandten Methoden in „Erfolgreich in Ausbildung“, berücksichtigen Kompetenzen, Lebenswelt und Interessen der Schülerinnen und Schüler (individueller Integrationsansatz) und bündeln diese in Bezug auf die Erfordernisse des ersten Ausbildungs- und Arbeitsmarktes.

Team EiA

Ursula Knöller, Ansprechpartnerin für "Erfolgreich in Ausbildung"

Ursula Knöller, Dipl. Sozialarbeiterin (FH)
Rachel Lewin, Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin B.A.

 

Gesetzliche Grundlagen und Finanzierung

„Erfolgreich in Ausbildung“ ist eine Berufsorientierungsmaßnahme nach § 48 SGB III. Träger und Beteiligte des Projektes sind die Stadt Freiburg- Amt für Schule und Bildung/Regionales Bildungsbüro, den im Netzwerk Schule-Ausbildung zusammengeschlossenen Bildungsträgern, Staatliches Schulamt Freiburg und die Agentur für Arbeit. Finanziert wird das Projekt jeweils zur Hälfte durch die Stadt Freiburg und zur Hälfte durch die Bundesagentur für Arbeit.